Storytelling

Storytelling: Identität, Reflexion und Verbindung 


In einer komplexen Welt helfen Geschichten dabei, Zusammenhänge zu verstehen, sich selbst zu verorten und andere Perspektiven einzunehmen. Deshalb bauen wir in minnit’ einen Story-Modus auf, mit dem sich Inhalte nicht nur als Quiz oder 1-2-oder-3 Spielshow (geplantes Feature), sondern auch narrativ strukturieren lassen: mit Texten, Bildern oder kurzen animierten Szenen zwischen den Fragen. 

So können Lernende z. B. eine thematische Geschichte erzählen, einen Erklärweg aufbauen oder ein gesellschaftliches Problem durch eine Figur erlebbar machen. Dabei entsteht ein Raum für Reflexion, Kreativität und Selbstwirksamkeit – zentrale Kompetenzen der IDGs wie Perspective Skills, Inner Compass oder Co-Creation Skills

 

Die Welt von Sumi: Storytelling als Erfahrungsraum 


Ergänzend zu den Funktionen innerhalb der App wird minnit’ von einer eigenen Storywelt begleitet: Sumi und ihre Freunde laden Lernende und Lernbegleitende dazu ein, in eine Unterwasserwelt einzutauchen, in der Neugier, Verantwortung und Mitgestaltung im Mittelpunkt stehen. Jedes der Wesen – von der warnenden Qualle Kura bis zum unterstützenden KI-Assistenten Kaiko – hat eine eigene Persönlichkeit und symbolische Funktion. Sie helfen, den Umgang mit der App intuitiv zu erlernen, und machen zentrale Werte wie Respekt, Gelassenheit oder Wachstum erfahrbar. 

Außerdem können Umfragen über das Format "Interaktive Geschichten" mit Storytelling sinnstiftend verbunden werden.

Diese narrative Rahmung ist mehr als eine Kulisse: Sie schafft Identifikation, Orientierung und emotionale Zugänge, besonders für jüngere Lernende. Dabei greifen alle Figuren Themen auf, die eng mit den Inner Development Goals (IDGs) verknüpft sind – z. B. Selbstführung, Beziehungsgestaltung, Empathie oder Mut. So verbindet minnit’ technologische Funktionalität mit einer ästhetisch und pädagogisch sinnvollen Erzählwelt – als Einladung zu einem Lernen, das nicht nur funktioniert, sondern berührt.